(!) Funksprüche zwischen Jet-Cockpit und Tower-Fluglotsen
Tower: 'Um Lärm zu vermeiden, schwenken sie bitte 45 Grad nach rechts.'
Pilot: 'Was können wir in 35 000 Fuß Höhe schon für Lärm machen?'
Tower: 'Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammenstößt!'
Tower: 'Sind sie ein Airbus 320 oder 340?'
Pilot: 'Ein A 340 natürlich!'
Tower: 'Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden Triebwerke starten?'
Pilot: 'Guten Morgen, Bratislava.'
Tower: 'Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien.'
Pilot: 'Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava.'
Tower: 'Hier ist wirklich Wien.'
Pilot: 'Wien?'
Tower: 'Ja.'
Pilot: 'Aber warum? Wir wollten nach Bratislava.'
Tower: 'Okay. Dann brechen Sie Landeanflug ab und fliegen Sie nach links.'
Tower zu einem Piloten, der besonders hart aufsetzte: 'Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie unten sind.'
Pilot: 'Macht nichts. Die klatschen eh immer.'
Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahm gelegt hat:
'Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser Höhenmesser zeigt nichts mehr an...'
Nach fünf Minuten Lamentierens meldet sich der Pilot einer anderen Maschine:
'Halt's Maul und stirb wie ein Mann!'
Pilot: 'Da brennt eine Landeleuchte.'
Tower: 'Ich hoffe, da brennen mehrere.'
Pilot: 'Ich meine, sie qualmt.'
Pilot: 'Haben nur noch wenig Treibstoff. Erbitten dringend Anweisung.'
Tower: 'Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm.
Pilot: 'Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den Tankwagen.'
Tower: 'Haben Sie Probleme?'
Pilot: 'Hab meinen Kompass verloren.'
Tower: 'So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren.'
Tower: 'Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 und Oscar 2.'
Pilot: 'Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus.'
Tower: 'Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier.'
Pilot: 'Erbitten Starterlaubnis.'
Tower: 'Sorry, wir haben Ihren Flugplan nicht. Wo wollen Sie hin?'
Pilot: 'Wie jeden Montag nach Salzburg.'
Tower: 'Aber heute ist Dienstag!'
Pilot: 'Was? Dann haben wir ja frei.'
Pilot: 'Gibt's hier keinen Follow-me-Wagen?'
Tower: 'Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen.'
Tower: 'Höhe und Position?'
Pilot: 'Ich bin 1.80 m und sitze vorne links.'
Tower zu Privatflieger: 'Wer ist alles an Bord?'
Pilot: 'Pilot, zwei Passagiere und ein Hund.'
Tower, nach harter Landung des Fliegers: 'Ich nehme an, der Hund saß am Steuer?'
Tower: 'Haben Sie genug Sprit oder nicht?'
Pilot: 'Ja.'
Tower: 'Ja, was?'
Pilot: 'Ja, Sir!!!'
Tower: 'Geben Sie uns bitte Ihre erwartete Ankunftszeit.'
Pilot: 'Hmmmm... Dienstag würde mir gut passen.'
Amerikanische Gesetzestexte:
es einer Frau in St. Croix in Wisconsin verboten ist, irgendetwas Rotes zu tragen.
in Saco (Missouri) Frauen ihre Hüte festbinden müssen, wenn diese ängstliche Menschen, Kinder oder Tiere erschrecken.
in Morrisville (Pennsylvania) eine Frau eine behördliche Genehmigung zum Schminken braucht (eine Genehmigung des Ehemannes reicht nicht!).
eine Frau in Minnesota mit 30 Tagen Gefängnis bedroht wird, wenn sie ein Nikolauskostüm trägt.
eine Frau in Memphis zwar Autofahren darf, aber nur, "wenn ein Mann vor dem Gefährt herläuft und eine rote Flagge schwenkt, um entgegenkommende Fußgänger und Autos zu warnen".
ein Mann in Nogales (Arizona) keine Hosenträger sichtbar tragen darf.
ein Mann in Illinois keine Pudel mit in Opernhäuser bringen darf.
in Arkansas ein Mann seine Frau verprügeln darf, solange er dies nicht öfter als einmal im Monat tut.
in Monroe (Utah) zwei Tanzende immer so viel Platz zwischen einander lassen müssen, dass man das Tageslicht zwischen ihnen sehen kann.
In Halethorpe (Maryland) ein Kuss nicht länger als 1 Sekunde dauern darf.
In St. Louis Feuerwehrleute Frauen nicht retten dürfen, die nur mit einem Nachthemd bekleidet sind. Das Gesetz sagt, dass für das Anlegen dezenter Kleidung immer genug Zeit ist.
in Massachusetts seit 1659 Weihnachten als ungesetzlich gilt, weil niemand das Gesetz änderte.
der Kauf der Encyclopedia Britannica in Texas verboten ist, weil darin ein Bierbraurezept wiedergegeben wird.
Theaterbesuchern in Gary (Indiana) vier Stunden vor einem Theaterbesuch der Verzehr von Knoblauch untersagt ist.
in Oklahoma das "Erschrecken von Hunden durch Grimassen schneiden" verboten ist.
das Pfeifen unter Wasser in Florida verboten ist.
in Joliet (Illinois) das falsche Aussprechen des Namens der Stadt ebenso bestraft wird wie das Suppe schlürfen in Tranton (New Jersey).
in North Dakota nicht gleichzeitig Bier und Brezeln serviert werden dürfen, während Sott Dakota das Einschlafen in einer Käsefabrik untersagt.
In Pennsylvania ein Gesetz gilt, wonach ein Autofahrer, dem ein Pferdefuhrwerk begegnet, seinen Wagen von der Straße nehmen muss und mit einer Plane zuzudecken hat, die der Umgebungsfarbe entspricht. Sollten die Pferde weiterhin störrisch reagieren, muss er sein Auto demontieren und die Teile unter Büschen verstecken.
in Alabama, das bekannt ist für Schwule und Stiere, der lokale Richter die Todesstrafe aussprechen kann, wenn man eine Prise Salz auf Eisenbahnschienen streut.
In Florida erhalten Frauen, die beim Friseur unter der Trockenhaube einschlafen, einen Strafzettel.
Florida verbietet es unverheirateten Frauen, sonntags mit dem Fallschirm abzuspringen. Dafür regelt ein anderes Landsgesetz, dass Elefanten, die am Straßenrand abgestellt werden, gleichviele Münzen in die Parkuhr einzuwerfen haben wie Autos. Öffentliches entlassen vonDarmwinden ist Donnerstags nach 18 Uhr ein Straftatbestand, nacktes Duschen ständig.
Florida hat ein Gesetz gegen Sex mit Stachelschweinen und verbietet es verheirateten Ehemännern, die Brüste ihrer Frau zu küssen.
Alabama verbietet Frauen den Besitz von Sex-Spielzeug, Männern das Spucken in Gegenwart von Frauen und allgemein jede Stellung außer der missionarischen.
In Pensacola ist es strafbar, weniger als zehn Dollar bei sich zu führen.
In Tampa Bay ist der Verzehr von Hüttenkäse sonntags nach 18 Uhr verboten.
In Norfolk in Virginia ist das Bespucken von Seemöwen strafbar.
Im Landkreis Stafford ist es nur bis 20 Uhr verboten, seine Frau auf den Stufen des Gerichtsgebäudes zu schlagen.
Alabama hat ein Gesetz gegen das Führen von Fahrzeugen mit verbundenen Augen. Außerdem darf man in dem Südstaat keine Bartatrappe tragen, wenn man in die Kirche geht, weil dies zu unerwünschter Heiterkeit führen könnte.
Alabama verbietet das Ringen mit Bären und Ehen zwischen Schwarzen und Weißen. Dafür darf man falsch herum in Einbahnstraßen fahren, wenn man vorne an seinem Wagen eine Laterne anbringt.
In der Stadt Jasper ist es Männern verboten, ihre Gattinnen mit Stöcken zu schlagen, die dicker sind als der Daumen des Herrn im Hause.
In der Großstadt Montgomery ist es verboten, den Regenschirm auf offener Straße aufzuspannen. Das verängstigt nämlich Pferde.
Baltimore in Maryland untersagt das Mitbringen von Löwen ins Kino.
In Ocean City ist es verboten, während des Schwimmens im Meer zu essen.
Das kalte Minnesota untersagt das Nacktschlafen und das Überqueren der Landesgrenzen mit einer Ente auf dem Kopf. Außerdem wurde gesetzlich festgeschrieben, dass Badewannen Füße haben müssen.
Florida untersagt es, täglich mehr als drei Tassen oder Teller zu zerbrechen.
Und da sage noch jemand etwas gegen deutsche Bürokratie oder Europas Regulierungswut.
Wusstest du, ....
(Ob sich das lohnt?)
Der Orgasmus eines Schweins dauert 30 Minuten!
(In meinem nächsten Leben wäre ich gerne ein Schwein)
Wenn du Deinen Kopf gegen eine Wand schlägst, verbrauchst du 150 Kalorien.
(Ich muss immer noch an das Schwein denken)
Eine Kakerlake kann 9 Tage ohne Kopf überleben bevor sieverhungert.
(Buäääähh !)
Einige Löwen paaren sich bis zu 50 mal am Tag.
(Ich wäre trotzdem lieber ein Schwein. Qualität gehtüber Quantität!)
Schmetterlinge lecken an ihren eigenen Füssen.
(Das musste mal gesagt werden)
Elefanten sind die einzigen Tiere die nicht springen können.
(Ist wohl auch besser so ;-))
Der Urin einer Katze phosphorisiert im Dunkeln.
(Wen bezahlt man eigentlich um so etwas zu erforschen?)
Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn.
(Ich kenne Frauen, bei denen ist das nicht anders)
Seesterne haben kein Gehirn.
(Auch solche Tussis kenne ich)
Polarbären sind Linkshänder.
(Na und??)
Menschen und Delphine sind die einzigen Lebewesen,die wegen der Freude Sex haben.
(Hey! Was ist mit dem Schwein???)
14 Horrortipps
2. Sagen sie niemals "Ich bin gleich zurück" , wenn sie den Raum verlassen. Dann kommen sie garantiert nie wieder. Ebenfalls unratsam sind sätze wie : "Es ist vorbei" oder "Er ist tot".
3. Nicht trinken und keine Drogen nehmen und am besten jungfrau sein, bei unschuldigen Geschöpfen ist die Überlebnschance am höchsten.
4. Rennen ist immer eine gute Idee. rechnen sie damit, daß sie bei der Flucht mindestens 2 mal hinfallen, wenn sie eine Frau sind sogar noch öfters. Auch wenn das Monster ungelenk humpelt wird es sie einholen
5. Nehmen sie kein Bad, duschen ist auch nicht nicht ungefährlich.
6. Öffnen sie nicht die Tür, vor allem dann nicht, wenn sie auf der anderen Seite schweres Atmen, kratzen oder andere komische Geräusche hören.
7. Wenn sie in einer Gruppe gegen das Böse kämpfen, trennen sie sich niemals. Nur gemeinsam besteht eine Überlebenschance.
8. Wenn sie mit einer Waffe (zB: einem Küchenmesser) dem Killer eine Verletzung zugefügt haben und dieser am Boden liegt und sich nicht rührt, lassen sie beim Verlassen des Ortes auf gar keinen Fall das Messer in der Nähe des Killers liegen.
9. Wenn ihre Eltern einen Serienkiller umgebracht haben, leben sie besonders gefährlich.
10. Meiden sie jeglichen Umgang mit Leuten mit auffälliger Behaarung, spitzen Zähnen, seltsamen Masken und solchen, die plötzlich Latein sprechen.
11. Wenn dein(e) Freund(in) nach Verlassen des raumes plötzlich wieder den Raum betritt und seltsam maskiert ist und kein Wort sagt und auch sonst recht seltsam wirkt, verlassen sie fluchtartig den Raum, dein Schatz ist längst tot.
12. Hängen sie in ihrer ganzen Wohnung Spiegel auf. So manches Opfer von Michael Myers hätte auf diese Weise mehr Chancen gehabt.
13. Gehen sie niemals in dunklen Gebäuden herum, wenn die Musik plötzlich gruselig wird.
14. Ergänzung zu Punkt 8: Es ist ratsam bis zum Eintreffen der Polizei oder eines Priesters den Killer am Boden liegenden Killer keine Minute aus den Augen zu lassen. Bei jeder Gelegenheit verschindet dieser nämlich auf unerklährliche Weise.
~Netzfund der Woche: Britney Spear's PoolParty
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,498955,00.html
trotzdem erbärmlichXD
~Ist die Hölle exotherm?
Bonus-Frage: Ist die Hölle exotherm (Wärme abgebend) oder endotherm (Wärme aufnehmend)?
Die meisten Studenten begründeten ihre Meinung unter Bezug auf das Boyle'sche Gesetz (Gas kühlt sich ab, wenn es expandiert und erhitzt sich, wenn es komprimiert wird) oder mit einer Variante davon.
Ein Student allerdings schrieb folgendes:
Zuerst müssen wir wissen wie sich die Masse der Hölle über einen bestimmten Zeitraum hinweg verändert. Deshalb benötigen wir Angaben über die Rate mit der Seelen sich in die Hölle hineinbewegen und mit welcher Rate sie sie wieder verlassen. Ich denke, wir können mit ziemlicher Sicherheit annehmen, daß eine Seele, einmal in der Hölle, diese dann nicht mehr verläßt. Deshalb: Keine Seele verläßt die Hölle. Um zu ermitteln, wieviele Seelen die Hölle betreten, müssen wir die verschiedenen Religionen betrachten, die es heute auf der ganzen Welt gibt. Die meisten dieser Religionen legen fest, daß die Seelen all derjenigen, die nicht dieser Glaubensrichtung angehören, unweigerlich in die Hölle kommen. Da es mehr als eine Glaubensrichtung gibt und Menschen in der Regel nicht mehr als einer von ihnen angehören, können wir mit ziemlicher Sicherheit folgern, daß alle Seelen in die Hölle kommen. Bei den derzeitigen Geburts- und Todesraten können wir erwarten, daß sich die Anzahl der Seelen in der Hölle exponential vergrößert.
Jetzt sollten wir auf einen Blick auf die Volumensänderung der Hölle werfen, da das Boyle'sche Gesetz besagt, daß Temperatur und Druck in der Hölle nur unverändert bleiben, wenn das Volumen der Hölle proportional zum Zugang neuer Seelen expandiert.
Dies läßt uns jetzt zwei Möglichkeiten:
1. Falls das Volumen der Hölle langsamer expandiert als der Neuzugang von Seelen, wird sich die Hölle unweigerlich aufheizen, bis sie explodiert. 2. Falls es schneller expandiert als die Zunahme der Seelenanzahl, verringert sich die Temperatur, bis die Hölle einfriert.
Was also trifft nun zu?
Ziehen wir die Aussage Teresas in Betracht, die sie mir gegenüber im ersten Semester machte, 'eher friert die Hölle ein, als daß ich mit Dir schlafe' und außerdem die Tatsache, daß ich letzte Nacht mit ihr geschlafen habe, dann muß Annahme 2 zutreffen. Also bin ich sicher, daß die Hölle exotherm und bereits eingefroren ist.
Die logische Konsequenz dieser Theorie ist, daß die Hölle zugefroren ist und deshalb keine neuen Seelen Aufnahme finden können. Somit bleibt nur noch der Himmel, womit auch die Existenz einer göttlichen Macht bewiesen ist... und das wiederum erklärt auch, warum Teresa letzte Nacht andauernd "Oh, mein Gott! Oh, mein Gott!" ausrief.
DIESER STUDENT ERHIELT ALS EINZIGER DIE BESTNOTE.
~Ein Tag im Leben eines Studenten
05:30 Der Quarz-Uhr-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes "Piep-Piep" von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den Strandboden, mit einem Besoffenen zusammengestoßen, anschließend eiskalt geduscht.
06:00 Beim Frühstück Wirtschaftsteil der Vortagszeitung repetiert und Keynes interpretiert. Danach kritischer Blick in den Spiegel, Outfit genehmigt.
07:00 Zur Uni gehetzt. H1 erreicht. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen, morgen doch noch eher aufzustehen.
07:30 Vorlesung, Mathe Kolberg. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen Sportteil der Zeitung oder gehen zu Bölling frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Dozenten mitgelacht.
08:00 Vorlesung, Buchführung Issel. Verdammt! Extra neongrünen Pulli angezogen und trotz eifrigem Fingerschnippens nicht drangekommen.
10:45 Nächste Vorlesung. Nachbar verläßt mit Bemerkung "Sinnlose Veranstaltung" den Raum. Habe mich für ihn beim Prof. entschuldigt.
12:00 Mensa Stammessen II. Nur unter größten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da in der Mensa zu laut.
12:45 In Fachschaft gewesen. Mathe Skript immer noch nicht fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Keinen Termin bekommen. Daran geht die Welt zugrunde.
13:00 Fünf Leute aus meiner 0-Gruppe getroffen. Gleich für drei AG's zur Klausurvorbereitung verabredet.
13:30 Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten 10 Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorium: Ältere Semester haben keine Ahnung.
15:30 In der Bibliothek mit den anderen gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigen 18 Bücher nur vier mitnehmen.
16:00 Proseminar. War gut vorbereitet. Hinterher den Assi über seine Irrtümer aufgeklärt.
18:30 Anhand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft.
19:45 Abendessen. Verabredung im "Blauen Haus" abgesagt. Dafür Vorlesungen der letzten paar Tage nachgearbeitet.
23:00 Videoaufzeichnung von "WiSo" angesehen und im Bett noch "Das Kapital" gelesen. Festgestellt, 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen.
13. Semester
10.30 Aufgewacht! Kopfschmerz. Übelkeit. Zu deutsch: KATER.
10.45 Der linke große Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturprüfung. (arrgh!) Zeh zurück. Rechts Wand, links kalt; Ich bin gefangen.
11.00 Kampf mit dem inneren Schweinehund: Aufstehen oder nicht - das ist hier die Frage.
11.30 Schweinehund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte Fernseher ein (inzwischen auch schon verkabelt).
12.05 Mittagsmagazin beginnt. Originalton Moderator: "Guten Tag liebe Zuschauer Guten Morgen liebe Studenten." Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden.
13.30 In der Cafetaria der Mensa am Strandboden beim Skat mein Mittagessen verspielt.
14.30 In Rick's Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und 'ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die letzte Entwicklung des Dollar-Kurses.
15.45 Kurz in der Bibliothek gewesen. Nur weg hier, total von Erstsemestern überfüllt.
16.00 Fünf Minuten im Tech gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter - nichts wie raus.
17.00 Stammkneipe hat immer noch nicht geöffnet.
18.15 Wichtiger Termin zuhause: Star Trek!
18:20 Mist! Kein Star Trek! Stattdessen Live-Übertragung von Stöhn-Seles. SAT 1 war auch schon besser...
19.10 Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin im Havanna. Immer dieser Streß!
01.00 Die Kneipen schließen auch schon immer früher... Umzug ins Jovel.
04.20 Tagespensum erfüllt. Das Bett lockt.
05.35 Am Strandboden von Erstsemester über'n Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft.
06.45 Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 27,50DM ausgegeben. Mehr hatte die Kleine nicht dabei.
07.05 Ich schlucke schnell noch ein paar Alkas und schalte kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers: "Guten Morgen liebe Zuhörer, gute Nacht liebe Studenten."
~ Probleme mit Bier und wie man sie löst für Anfänger!
URSACHE: Glas Leer.
LÖSUNG: Lassen Sie sich ein neues Bier bringen!
PROBLEM: Die gegenüberliegende Wand ist mit strahlendem Licht bedeckt.
URSACHE: Sie sind nach hinten umgefallen!
LÖSUNG: Binden Sie sich am Tresen fest.
PROBLEM: Sie haben Zigarettenstummel im Mund.
URSACHE: Sie sind nach vorne umgefallen.
LÖSUNG: Siehe oben.
PROBLEM: Das Bier schmeckt nicht, und das T-Shirt wird vorne nass.
URSACHE: Mund nicht geöffnet oder Glas an falscher Stelle im Gesichtangesetzt.
LÖSUNG: Gehen Sie auf die Toilette und üben Sie vor dem Spiegel.
PROBLEM: Kalte und nasse Füße.
URSACHE: Das Glas wird im falschen Winkel gehalten.
LÖSUNG: Drehen Sie das Glas, bis die offene Seite in Richtung Deckezeigt.
PROBLEM: Warme und nasse Füße.
URSACHE: Ungenügende Kontrolle der Blase.
LÖSUNG: Stellen Sie sich dicht neben den nächsten Hund und meckern Sieüber dessen mangelnde Erziehung.
PROBLEM: Der Boden wirkt verschwommen.
URSACHE: Sie schauen durch den Boden eines leeren Glases.
LÖSUNG: Lassen Sie sich ein neues Bier bringen!
PROBLEM: Der Boden bewegt sich.
URSACHE: Sie werden rausgetragen.
LÖSUNG: Finden Sie heraus, ob man Sie in ein anderes Lokal bringt.
PROBLEM: Der Raum ist sehr dunkel.
URSACHE: Das Lokal hat geschlossen.
LÖSUNG: Lassen Sie sich die Privatadresse des Wirtes geben.
PROBLEM: Das Taxi nimmt plötzlich ungewöhnliche Farben und Muster an.
URSACHE: Der Bierkonsum hat Ihre persönliche Grenze überschritten.
LÖSUNG: Mund zuhalten.
~Wie man andere in den Wahnsinn treibt.
Wie man selbst gesund bleibt und dabei andere in den Wahnsinn treibt.
1. Verlasse das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200% verkleinern, A5 Papier, 99 Kopien.
2. Sitz in deinem Garten und zeige mit einem Fön auf vorbeifahrende Autos, um zu sehen, ob sie langsamer werden.
3. Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.
4. Falls du ein Glasauge hast, tippe mit dem Füllfederhalter dagegen, wenn du mit jemandem sprichst.
5. Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die Verwendungszweck Zeile all deiner Überweisungen.
6. Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.
7. Singe in der Oper mit.
8. Bestehe darauf, die Scheibenwischer in allen Wetterlagen laufenzu lassen, um "deren Leistung zu erhöhen".
9. Antworte auf alles, was jemand sagt, mit "Das ist das, was DU glaubst!".
10. Übe das Nachmachen von Fax- und Modemgeräuschen.
11. Hebe irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und sende sie deinem Chef.
12. Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung!".
13. Signalisiere, dass eine Konversation beendet ist, indem du die Hände über die Ohren legst.
14. Nimm deinen Füllfederhalter auseinander und schnippe "zufällig" die Patrone durch den Raum.
15. Rufe Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.
16. Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit "Eingang".
17. Stell die Farbe am TV so ein, dass alle Leute grün sind und erkläre, dass du es so magst.
18. Benutze Heftklammern in der Mitte des Blattes.
19. Erforsche in der Öffentlichkeit, wie langsam du ein krächzendes Geräusch machen kannst.
20. Hupe und winke Fremden zu.
21. Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.
22. Lehne es im Restaurant ab, irgendwo an einen Tisch gesetzt zu werden und iss nur die Bonbons an der Kasse.
23. SCHREIB NUR IN GROSSBUCHSTABEN.
24. schreib nur in kleinbuchstaben.
25. ScHrEiB AbWeChSeLnD GrOßE UnD KlEiNe BuChStAbEn.
26. Benutze absolut keine Interpunktion egal wann
27. Jedesmal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.
28. Kaufe große Mengen von diesen orangen Kegeln für den Straßenbau und stell sie der ganzen Straße entlang auf.
29. Wiederhole die folgende Unterhaltung einige Duzend Male mit dir selbst: "Hörst du das?" -"Was?" - "Ach, vergiss es, schon vorbei!"
30. Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.
31. Hüpfe anstatt zu gehen.
32. Bestehe darauf, daß du die E-Mail Adresse Xena_Göttin_des_Feuers@Firmenname.com oder Elvis_the_King@Firmenname.com bekommst.
33. Schicke E-Mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: "Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette."
34. Versuche die Wilhelm-Tell-Ouvertüre (the Lone Ranger Theme) auf deinem Kinn zu klopfen. Wenn du fast fertig bist, sage "Nein, warte, ich hab es versaut", und wiederhole es.
35. Frage die Leute, welches Geschlecht sie sind.
36. Während du eine Präsentation machst, zucke gelegentlich mit dem Kopf wie ein Sittich.
37. Stampfe auf die kleinen Ketchup-Beutelchen.
38. Gib beim McDrive an, dass du die Bestellung zum Mitnehmen willst.
39. Geh zu einer Dichterlesung und frage, warum sich die Gedichte nicht reimen.
40. Frage deine Mitarbeiter mysteriöse Fragen und schreib die Antworten auf einen Notizblock. Murmle etwas über "psychologische Profile".
41. Sag deinen Freunden schon 6 Tage im Voraus, dass du nicht zu ihrer Party gehen kannst, weil du nicht in Stimmung bist.
42. Wenn du Leuten etwas ausleihst, ruf sie täglich an und erinnere sie daran, dass sie im Falle eines Defekts das Gerät zahlen müssen.
43. Schick diesen Text per Mail an jeden in deinem Adressbuch, auch an die, die dir diese Mail geschickt haben.
~ In den Finger geschnitten
FRAUEN
denken "aua", stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft, nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter.
MAENNER
schreien "Scheisse", strecken die Hand weit von sich, sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können, rufen nach Hilfe, derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden,
müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird, und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd,
erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert,
weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, dass es für die grosse Wunde viel zu klein sei,
schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke grosse Pflaster kauft,
lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben,
wollen zum Abendessen ein grosses Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen,
lagern vorsichtshalber die Füsse hoch, während sie schnell mal das Fleisch für sie brät,
verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen, lupfen das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt,
drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet, machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt,
wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt,
können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft, sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich,
schleichen sich nachts in regelmässigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet,
und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig, nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben,
klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und geniessen ihr Mitgefühl,
dermassen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen grossspurig, dass die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre!
~ Gerichtsverhandlung
Angeklagter: Anton Würmer
Richter: Was sind Sie ?
Angeklagter: Suspensorium
Richter: Unterlassen Sie solche Witze !
Angeklagter: Ich wollte mich nur fein ausdrücken. Ich bin Sackträger bei der Firma Eiermann.
Richter: Was ist Ihr Vater ?
Angeklagter: Alles was auf den Tisch kommt.
Richter: Ich meine was er von Beruf ist !
Angeklagter: Bundesbahnwagenbüchsenschmierer
Richter: Die Lina Neumann will ein Kind von Ihnen haben.
Angeklagter: Wird gemacht Herr Amtsrichter, wo wohnt das Mädchen.
Richter: Lassen Sie die Witze ! Bekennen Sie sich der Vaterschaft.
Angeklagter: Ja !
Richter: Wie steht es mit der Bezahlung ?
Angeklagter: Dafür nehme ich kein Geld, so etwas mache ich umsonst.
Richter: Sie sind ein Schwein! Zum dritten Mal stehen Sie wegen Alimenten vor Gericht. Nehmen Sie sich doch eine Frau.
Angeklagter: Das hatte ich schon. Da kam der Mann dazu.
Richter: Vernehmen wir die Zeugin Lina Neumann. Warum kommen Sie zu spät, wann haben Sie denn die Ladung erhalten ?
Zeugin: In der Nacht zum Ersten und Zweiten Osterfeiertag.
Richter: Sie verstehen mich falsch. Was sind Sie von Beruf ?
Zeugin: Dienstmädchen
Richter: Was ist Ihr Alter ?
Zeugin: Mein Alter ist Schneider.
Richter: Ich wollte wissen wie alt Sie sind.
Zeugin: Siebzehn Jahre
Richter: Also Fräulein Neumann, wie hat sich die Sache mit dem Angeklagten gelegen.
Zeugin: Wir sind gestanden.
Richter: Machte der Angeklagte von vornherein den Eindruck .....
Zeugin: Nein! Herr Amtsrichter, von hinten im stehen.
Richter: Lassen Sie mich doch ausreden. Ich meine, machte der Angeklagte den Eindruck, daß er Sie heiraten wollte ?
Zeugin:Das weiß ich nicht.
Richter:Fräulein Neumann, haben Sie sich denn nicht gewehrt?
Zeugin: Das konnte ich nicht
Richter: Wieso nicht ?
Zeugin: Mit der einen Hand mußte ich mich festhalten am Zaun und mit der anderen den Rock hochhalten.
Die Verhandlung wurde wegen überlauter Gelächter im Zuhörerraum unterbrochen und unter Ausschluß der Öffentlichkeit weitergeführt.
~Die 29 schlimmsten Dinge, die eine Frau beim Anblick eines Nackten sagen kann
2. Ohhhhh....wie süß!
3. Wollen wir nicht einfach nur kuscheln?
4. Du weißt aber schon, daß wir hervorragende Chirurgen haben, um SOWAS in Ordnung zu bringen...
5. Laß es tanzen!
6. Darf ich ein Smiley darauf malen?
7. Wow....dabei sind deine Füße sooo groß!
8. Ist schon gut - wir werden einfach drumherum "arbeiten"....
9. Ob 'ES' wohl quietscht, wenn ich 'ES' drücke?
10. Oh je.....jetzt habe ich einen Migräneanfall!
11. (kichern und draufdeuten) Also, darf ich ehrlich zu dir sein?
12. Wie nett von dir Räucherstäbchen mitzubringen....
13. Das erklärt allerdings dein Auto!
14. Vielleicht wächst 'ES', wenn wir es gießen?
15. Warum bestraft mich Gott nur so hart?
16. Na wenigstens wird das heute nicht lange dauern....
17. Also SOWAS habe ich noch niemals vorher gesehen!
18. Aber 'ES' funktioniert doch, oder?
19. 'ES' sieht so unbenutzt aus...
20. Vielleicht wirkt 'ES' besser in natürlichem Licht...
21. Wollen wir nicht lieber gleich zu der "Zigarette danach" übergehen?
22. Ist dir kalt?
23. Also, wenn du mich vorher richtig betrunken machst......
24. Ist das hier eine optische Täuschung?
25. WAS ist DAS?
26. Zum Glück hast du ja viele andere Vorzüge.....
27. Wird SOWAS mit einer Luftpumpe geliefert?
28. Das ist es also, warum du Leute nach ihrer Persönlichkeit und Charakter beurteilst!!
29. Ich muß weg.....
~ FKK all inclusive
Schon beim Betreten der Hotelhalle haut es Ihn von den Socken. Alle Gäste und auch die Hotelangestellten laufen völlig nackt durch die Gegend. Ein junges (nacktes) Mädchen bringt Ihn auf sein Zimmer.
Sie wünscht Ihm einen schönen Aufenthalt, erinnert Ihn aber noch einmal daran, dass er alle Annehmlichkeiten des Hotels nutzen könne sofern auch er nackt sei. So begibt er sich nackend an den Pool und sieht all' die schönen Mädchen.
Sofort regt sich sein bestes Stück woraufhin sich eine Dame sofort von ihrer Liege erhebt und Ihn anspricht:
"Sie haben gerufen?"
Er ist ganz verdutzt und weiß gar nicht was er sagen soll. "Nun", sagt sie "Ihre Erektion bedeutet bei uns, das sie Sex haben wollen. Möchten Sie mit mir auf's Zimmer gehen?"
Das geht ja gut los, denkt er und verbringt eine herrliche Stunde auf dem Zimmer.
Während er sich von seiner Erschöpfung erholt denkt er: "Ein kurzer Saunagang wäre jetzt nicht schlecht", und so macht er sich auf den Weg. Die Sauna ist vollkommen leer. Klasse denkt er, alles für mich alleine, da kann ich mich richtig entspannen.
Als er so eine Weile liegt und immer noch niemand dazugekommen ist läßt er erst mal ordentlich einen "Fahren". Sofort geht die Tür auf und ein hünenhafter Neger kommt herein.
"Sie haben gerufen?"
Der Alte ist wieder ganz verdattert.
"Furzen ist bei uns das Zeichen, dass sie es einmal richtig von hinten besorgt haben möchten", sagt der Neger und vernascht den Alten sofort.
Am nächsten Morgen steht der Alte angezogen und mit gepacktem Koffer in der Hotelhalle. "Ich möchte abreisen", sagt er zu dem Mädel an der Rezeption.
"Aber warum denn", fragt Sie "sie haben doch eine ganze Woche all inclusive gebucht".
Daraufhin sagt der Rentner: "Wissen Sie junges Mädel, ich bin in einem Alter wo ich einmal in der Woche einen Ständer bekomme, aber zehnmal am Tag furzen muß".
~Falls Ihr denkt, es ist kalt
Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab.
Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.
+5 Grad Celsius
Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch ueber den Horizont steigt.
+2 Grad Celsius
Italienische Autos springen nicht mehr an.
0 Grad Celsius
Destilliertes Wasser gefriert.
-1 Grad Celsius
Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen.
Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.
-4 Grad Celsius
Die Katze will mit ins Bett.
-10 Grad Celsius
Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen.
Die Lappen gehen zum Schwimmen.
-12 Grad Celsius
Zu kalt zum Schneien.
-15 Grad Celsius
Amerikanische Autos springen nicht mehr an.
-18 Grad Celsius
Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.
-20 Grad Celsius
Der Atem wird hoerbar.
-22 Grad Celsius
Franzoesische Autos springen nicht mehr an.
Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.
-23 Grad Celsius
Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.
-24 Grad Celsius
Deutsche Autos springen nicht mehr an.
-26 Grad Celsius
Aus dem Atem kann Baumaterial fuer Iglus geschnitten werden.
-29 Grad Celsius
Die Katze will unter den Schlafanzug.
-30 Grad Celsius
Japanische Autos springen nicht mehr an.
Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.
-31 Grad Celsius
Zu kalt zum Kuessen, die Lippen frieren zusammen.
Lapplands Fussballmannschaft beginnt mit dem Training fuer den Fruehling.
-35 Grad Celsius
Zeit, ein zweiwoechiges heisses Bad zu planen.
Die Lappen schaufeln Schnee vom Dach.
-39 Grad Celsius
Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken.
Die Lappen schliessen den obersten Hemdknopf.
-40 Grad Celsius
Das Auto will mit ins Bett.
Die Lappen ziehen einen Pullover an.
-45 Grad Celsius
Die Lappen schliessen das Klofenster.
-50 Grad Celsius
Die Seeloewen verlassen Groenland.
Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Faeustlinge.
-70 Grad Celsius
Die Eisbaeren verlassen den Nordpol.
An der Universitaet Rovaniemi wird ein Langlaufausflug organisiert.
-75 Grad Celsius
Der Weihnachtsmann verlaesst den Polarkreis.
Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Muetze runter.
-250 Grad Celsius
Alkohol gefriert.
Der Lappe ist sauer.
-268 Grad Celsius
Helium wird fluessig.
-270 Grad Celsius
Die Hoelle friert.
-273,15 Grad Celsius
Absoluter Nullpunkt.
Keine Bewegung der Elementarteilchen.
Die Lappen geben zu: "Ja, es ist etwas kuehl, gib mir noch einen Schnaps ...."
~das tote Pferd
Sprichwort der Dakota-Indianer: "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab."
Diese eher schlichte Vorgehensweise eines Naturvolkes haben wir auf der Grundlage eines unabweisbaren zivilisatorischen Fortschritts, dessen nächste Stufe zu erklimmen wir uns anschicken, längst überwunden: Wir verfolgen andere, erfolgversprechendere Strategien, um mit solchen Problemchen fertig zu werden.
Hier eine Auswahl:
Wir besorgen eine stärkere Peitsche
Wir wechseln den Reiter
Wir sagen: So haben wir das Pferd doch immer geritten
Wir machen eine Besprechung, um den Zustand des Pferdes zu analysieren
Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet
Wir erhöhen die Anspruchsvoraussetzungen für den Beritt toter Pferde
Wir machen eine Weiterbildung, um besser reiten zu lernen
Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an
Wir ändern die Kriterien, die besagen, wann ein Pferd tot ist
Wir holen Leute von außerhalb, um das tote Pferd zu reiten
Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen, damit sie schneller werden
Wir erklären: Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch antreiben könnte
Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen
Wir erklären, dass unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot ist
Wir bilden einen Ausschuss, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden
Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für tote Pferde
Wir befehlen Mehrarbeit und tragen das tote Pferd selbst
Wir strukturieren den Stall um
Wir verdoppeln die Futterration
Wir erklären, dass ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war
Wir befördern den Reiter
Wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben
Wir bleiben sitzen, bis das Pferd wieder aufsteht
~Zeitloses Horoskop
Steinbock 22.12. - 20.01.
Sie sind konservativ und haben vor jedem Risiko Angst. Sie tun überhaupt nicht viel und sind faul. Es gab niemals einen berühmten Steinbock-Mensch. Sie verkalken schon sehr früh und sind deshalb für Ihr blödes Benehmen bekannt.
Auf Steinbock-Beerdigungen wird regelmäßig geklatscht.
Wassermann 20.01. - 19.02.
Sie sind ein geselliger, freundlicher Mensch, der sich gerne beliebt macht. Sie sind am liebsten unter Menschen, weil sie sich alleine nicht ausstehen können. Ihre Sexpraktiken sind mehr als merkwürdig. Geschlechtsumwandlungen sind üblich unter Wassermännern.
Fische 19.02. - 21.03.
Sie sind eine liebe, sanfte Person. Wegen Ihres sensiblen Wesens hält man sie für eine ziemliche Flasche (Schnapsflasche, genau!). Ihr Mangel an Ehrgeiz hängt zusammen mit Ihrem Mangel an Talent. Fische sind übrigens gute Platzanweiser in Sexkinos.
Widder 21.03. - 20.04.
Sie sind energisch und stark begeisterungsfähig. Ihr munterer Unternehmungsgeist macht Ihre ganze Umgebung krank. Sie planen unentwegt zukünftige Erfolge, um sich nicht mit den gegenwärtigen Pannen auseinandersetzen zu müssen. Ihre besten Beziehungen haben Sie zu Menschen, die wesentlich jünger sind als Sie.
Außerdem sind männliche Widdermenschen mit einem riesigen Geschlechtsorgan gezeichnet.
Stier 20.04. - 21.05.
Sie sind praktisch und beharrlich. Sie besitzen eine verbissene Entschlossenheit und Arbeitswut. Die meisten Menschen halten Sie für starrköpfig und stur. Bei den leiblichen Genüssen kennen Sie keine Grenzen.
Zwillinge 21.05. - 21.06.
Sie sind herzlich, überschwenglich und mitteilsam. Ihre Freunde halten Sie für einen geschwätzigen Langweiler. Sie demonstrieren gerne Ihre Vielseitigkeit und wissen genau, daß Sie nichts wirklich richtig können. Zwillinge neigen zur Inzucht und sind bisexuell.
Krebs 21.06. - 23.07.
Sie sind sympathisch und verständnisvoll für anderer Leute Sorgen. Man hält Sie für einen Einfaltspinsel. Dank Ihres ausgezeichneten Gedächtnisses erinnern Sie sich an die langweiligsten Geschichten und scheuen sich nicht davor, sie Ihren Freunden zu erzählen.
Die meisten Sozialhilfeempfänger sind Krebse.
Löwe 23.07. - 23.08.
Sie sind stolz, großzügig und vertrauenswürdig. Ihre Beliebtheit resultiert aus der Tatsache, daß man Sie hemmungslos ausnutzen kann. In der Regel macht Ihnen das nichts aus, weil Sie zu dumm sind, es überhaupt zu merken.
Sie sind die Witzfigur jeder Gesellschaft und landen früh in der Psychiatrie.
Jungfrau 23.08. - 23.09.
Sie sind ein logischer Typ und hassen Unordnung. Sie sind kalt, emotionslos und schlafen beim Geschlechtsverkehr ein. Jungfrauen sind gute Omnibus - oder Gabelstaplerfahrer.
Wenn Sie kein Übergewicht haben, sind Sie drogenabhängig.
Waage 23.09. - 23.10.
Sie sind ein Künstlertyp und kommen schwer mit der Realität zurecht. Sie heulen gern und betrinken sich anschließend. Wenn Sie ein Mann sind, sind Sie höchstwahrscheinlich schwul. Geschlechtskrankheiten sind bei Waagemenschen stark verbreitet.
Skorpion 23.10. - 22.11.
Sie sind in Geschäftsangelegenheiten klug und man kann Ihnen nicht über den Weg trauen. Sie werden den Gipfel Ihres Erfolges dank Ihres Mangels an Ethik erreichen. Es interessiert Sie nicht, auf wem Sie herumtrampeln, um nach oben zu kommen. Sie lachen auf Beerdigungen.
Die meisten Skorpione werden schon in jungen Jahren ermordet.
Schütze 22.11. - 22.12.1998
Sie sind optimistisch und enthusiastisch. Sie neigen dazu, auf Glück zu setzen, da Sie absolut keine Begabungen haben. Ihre Freunde halten Sie für abnormal. Ehrlichkeit ist Ihnen so wichtig, daß Sie sogar die allerdümmsten Geschichten von sich erzählen.
Sie werden meisten von anderen ausgelacht.
~ Wie man einer Katze eine Pille verabreicht
Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten. Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet. Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.
2.
Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor. Nehmen Sie sie wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.
3.
Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.
4.
Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm und halten Sie Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es und zählen Sie bis 10.
5.
Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe. Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.
6.
Knien Sie sich auf den Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zu schieben. Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals.
7.
Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung. Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.
8.
Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals.
9.
Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.
10.
Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.
11.
Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg und holen Sie eine neues aus dem Schlafzimmer.
12.
Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegenden Straße holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.
13.
Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.
14.
Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch.
15.
Werfen Sie ihre Katze über Nachbars Gartenzaun ( der Nachbar, der einen großen Pittbullterrier hat ) und erfreuen Sie sich an dem Schauspiel...
~Ein Kind nach fünfjähriger Ehe
Er: "Also, Liebling, ich gehe jetzt ins Geschäft, der Mann von der Regierung wird wahrscheinlich heute kommen. Halte Dich tapfer und füge Dich in das Unvermeidliche."
Der Mann geht mit gesenktem Kopf aus dem Haus. Die Frau macht in der Hauswirtschaft weiter. Es klingelt es ist aber nicht der erwartete Mann von der Regierung, sondern ein Fotograf, der sich in der Hausnummer geirrt hatte und wegen Babyaufnahmen vorsprechen wollte.
Sie öffnet - und es entwickelt sich folgendes Gespräch:
Er: "Guten Morgen, gnädige Frau, Sie werden sicher wissen, weshalb ich ..."
Sie: "Ja, ich weiß schon Bescheid, Herr ..."
Er: "Jahn ist mein Name, ich bin Spezialist ... in ..."
Sie: "Ja, ich weiß schon, nehmen Sie bitte Platz."
Er: "Ihr Gatte ist selbstverständlich einverstanden?"
Sie: "Ja, wir beide haben gerade heute morgen davon gesprochen und glauben, daß wir die Angelegenheit am besten hier zu Hause erledigen."
Er: "Nun, wenn es soweit ist, können wir am besten sofort beginnen."
Sie: "Ich bin allerdings mit dieser Art nicht so recht vertraut, womit fangenwir an?"
Er: "Das überlassen Sie bitte mir, gnädige Frau. Ich denke an ein- oderzweimal auf der Couch, zweimal auf dem Stuhl, zweimal in der Badewanne unbekleidet, während wir auf dem Teppich ein Höschen oder ein Hemdchen anziehen könnten."
Sie: "Ach du lieber Gott, muß es denn so oft sein?"
Er: "Ja, wissen Sie, gnädige Frau, nicht einmal der Beste von uns kann garantieren, daß es das erste Mal was wird. Aber so nach sechs Versuchen klappt es bestimmt."
Sie: "Sie werden entschuldigen, aber das hört sich alles so formlos an."
Er: "Das ist es ja gerade, gnädige Frau, in der Zwanglosigkeit liegt der Reiz. Darf ich Ihnen erst einmal einige Muster meiner bisherigen Arbeit vorlegen?"
Sie: "Muster Ihrer Arbeit? Ja bitte, es ist ja auch nicht notwendig, daß wir uns beeilen."
Er: "Nein, gewiß nicht, ein Mann meines Berufes kann nichts Gutes leisten, wenn er so hasten muß. (Er "öffnet das Bilderalbum) Sehen Sie sich dieses Baby an. Ist es nicht ein Meisterwerk? Ich brauchte etwa vier Stunden dazu. Es ist aber auch eine Schönheit geworden."
Sie: (schluckt ein paarmal) "Ja, es ist wirklich reizend, aber ist es nicht ein bißchen viel - vier Stunden?"
Er: "Na ja, einige Ruhepausen werden natürlich nicht zu vermeiden sein. Schauen Sie sich aber auch dieses Bild nochmals an, ob Sie glauben oder nicht, ich habe es auf dem Dach eines Omnibusses gemacht."
Sie: "Ich habe noch nie gehört, daß man so etwas auf dem Dach eines Omnibusses machen kann."
Er: "Es ergab sich so, gnädige Frau. Eine Dame, die meinen Beruf kannte, bat mich darum. Sie wollte Ihren Gatten damit überraschen. Es ist aber nicht so schwer, wenn man seine Sache versteht. In diesem Fall wurde mir die Arbeit direkt zum Genuß.
Aber sehen Sie bitte dieses Bild: Ich habe es am hellen Nachmittag im Park gemacht."
Sie: "Im Park? Da ist es aber sehr belebt. Können Sie denn so etwas machen? Wenn Ihnen dabei so viele Menschen zuschauen?"
Er: "Ja, wissen Sie, gnädige Frau, das ist mir egal! Ich kann aber sagen, daß durch viele Zuschauer meine Leistungen sich wohl noch steigern. In diesem Fall hatte es aber eine besondere Bewandtnis. Die Mutter war Schauspielerin und wollte dadurch bekannt werden. Seien Sie versichert - sie wurde es."
Sie: "Ach du liebe Zeit."
Er: "Ja, gnädige Frau, von zwei bis fünf Uhr nachmittags. Ich habe nie unter schwereren Bedingungen gearbeitet, als damals. Es war bitter kalt. Die vielen Zuschauer, die in fünf Reihen hintereinander standen, behinderten mich doch sehr. Sie haben sich dermaßen gedrängt, um einen Blick von meiner Arbeit zu erhaschen." Sie: "Fünf Reihen hintereinander? Oje,oje!"
Er: "Ja, wo man hinschaute, nur Menschen. Als die Leute vor Begeisterung klatschten, wurden die Mütter nervös. Es war nur gut, daß ich meine Ruhe behielt. Nachher mußte aber die Polizei kommen und mir helfen. Eigentlich wollte ich ja noch ein oder zwei mehr machen, aber es wurde dann doch zu kalt. So, (er klappt das Album zu) ich glaube, wir können jetzt anfangen. Kann ich meinen Ständer jetzt herausholen?"
Sie: ... (wird ohnmächtig)
~Ein Unfallbericht von Zürich Kosmos im Original (wirklich passiert!)
"In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulares nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen. Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor. Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach. Wer sich jetzt nicht den Bauch hält vor Lachen, ist nicht normal. Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können. Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken.
~ Der Traummann im Wandel der Zeit oder: Über die Bescheidenheit der Frauen
1. Sieht gut aus.
2. Hat Charme.
3. Ist reich.
4. Ein guter Zuhörer.
5. Er ist clever.
6. Gut trainiert.
7. Kleidet sich gut.
8. Gute Umgangsformen.
9. Kommt mit angenehmen Überraschungen.
10. Ein phantasievoller und romantischer Liebhaber.
Mein Traummann, geänderte Aufstellung (32 Jahre)
1. Sieht gut aus (möglichst Haare auf dem Kopf).
2. Öffnet mir die Türen.
3. Hat ausreichend Geld, um ein gutes Abendessen zu bezahlen.
4. Hört mehr zu als dass er selber spricht.
5. Lacht über meine Witze.
6. Kann den Einkauf nach Hause tragen.
7. Besitzt mindestens eine Krawatte.
8. Schätzt gutes selbst gekochtes Essen.
9. Erinnert sich an wichtige Geburts- und Jahrestage.
10. Ist mindestens ein mal in der Woche romantisch.
Mein Traummann, geänderte Aufstellung (42 Jahre)
1. Nicht zu hässlich (Glatze ist ok).
2. Fährt nicht eher an, als dass ich im Auto sitze.
3. Hat regelmäßig Arbeit - gibt dann und wann ein Essen im Restaurant aus.
4. Wenn ich mit ihm spreche, nickt er meist an den richtigen Stellen.
5. Erinnert sich meistens an die Pointen, wenn er einen Witz erzählt.
6. Ist ausreichend trainiert um Möbel umstellen zu können.
7. Zieht Hemden an, die auch den Bauch bedecken.
8. Kauft keinen Champagner mit Schraubverschluss.
9. Erinnert sich daran, den WC-Sitz herunterzuklappen.
10. Rasiert sich an den meisten Wochenenden.
Mein Traummann, geänderte Aufstellung (52 Jahre)
1. Pflegt Ohren- und Nasenhaare.
2. Rülpst und kratzt sich nicht in der Öffentlichkeit.
3. Leiht sich nicht zu oft Geld.
4. Schläft nicht ein, wenn ich ihm wichtige Angelegenheiten mitteile.
5. Erzählt nicht zu oft den gleichen Witz.
6. Ausreichend trainiert, um sich an Wochenenden aus dem Sofa zu erheben.
7. Benutzt zusammengehörende Socken und frische Unterwäsche.
8. Schätzt gutes Essen.
9. Erinnert sich meist an meinen Namen.
10. Rasiert sich zumindest an manchen Wochenenden.
Mein Traummann, geänderte Aufstellung (62 Jahre)
1. Erschreckt keine kleinen Kinder.
2. Erinnert sich daran, wo das WC ist.
3. Ist nicht zu teuer im Unterhalt.
4. Schnarcht leise beim Schlafen.
5. Erinnerst sich meistens daran, worüber er lacht.
6. Ausreichend trainiert um selbst zu stehen.
7. Trägt meistens Bekleidung.
8. Mag leicht zu kauendes Essen.
9. Erinnert sich daran, wo er seine Zähne hingelegt hat.
10. Erinnert sich daran, dass Wochenende ist.
Mein Traummann, geänderte Aufstellung (72 Jahre)
1. Atmet
2. Benutzt selbständig das WC.
Tja, nur gut, dass wir Frauen so flexibel sind ...
~Der neue Pfarrer
Geschätzter Pfarrer! Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:
- Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
- Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
- Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.
- Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7
- Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an
- Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit 'J.C. & the Gang'
- David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode.
- Wir benennen Judas nicht mit 'Hurensohn' und der Papst ist nicht 'El Padrino'
- Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
- Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen;
- Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und anschliessend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
- Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuss auf die Bibel legen.
- Die Hostie ist nicht zum Apperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen
- Bitte nehmen Sie den Satz: 'Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen' nicht wörtlich. Es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen
- Mit dem Begriff: 'Es folgte ihm einen lange Dürre' war auch nicht die Primarlehrerin gemeint
- Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
- die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria. Stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
- der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt.
- Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.
Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt.
Herzlichst
Ihr Bischof
~Dein Chef und Du
Wenn Du lange brauchst, bist Du langsam.
Wenn Dein Chef mal laenger braucht, ist er gruendlich.
Wenn Du etwas nicht machst, bist Du faul.
Wenn Dein Chef etwas nicht macht, ist er zu beschaeftigt.
Wenn Du einen Fehler machst, bist Du ein Idiot.
Wenn Dein Chef daneben liegt, ist das nur menschlich.
Wenn Du etwas unaufgefordert machst, hast Du Deine Kompetenz ueberschritten.
Wenn Dein Chef spontan eine Entscheidung faellt, ist er initiativ.
Wenn Du standhaft bleibst, bist Du engstirnig.
Wenn Dein Chef sich durchsetzt, ist er standhaft.
Wenn Du eine Benimmregel missachtest, bist Du unhoeflich.
Wenn Dein Chef sich daneben benimmt, ist er originell.
Wenn Du Deinem Chef eine Freude machst, bist Du ein Arschkriecher.
Wenn Dein Chef seinem Chef eine Freude macht, ist er kooperativ.
Wenn Du gerade mal nicht im Buero bist, lungerst Du herum.
Wenn Dein Chef ausser Haus ist, ist das geschaeftlich. Immer.
So ist das Leben eben ......... oder
Wenn Du glaubst, Abteilungsleiter würden Abteilungen leiten,
dann glaubst Du auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
~Brief der Traumfrau
Seit acht Tagen hast Du mich nicht ge-
gruesst, Deinen Besuch hast Du immer aufge-
schoben. Du glaubst nicht, wie mir die feige
Eifersucht keine Ruhe laesst, wie mir das Herz oft
juckt, wenn ich an Deinen heftigen Liebes-
verkehr mit der schoenen Baeckerstochter Elfriede
Bohrer denke. Am liebsten liesse ich mich dauernd
schlagen vor Eifersucht. Was wollen denn die anderen
Buersten von Dir? Weisst Du noch, wie wir zusammen im
Mai traumverloren spazieren gingen und so allein im
Walde sassen? Wie Du meine wunderschoene Fot-
ographie betrachtet hast und mich an Dein Her-
ze druecktest? Wie Du mit heisser Liebe meine Beine
bewundert hast und ganz ploetzlich Deine Arme
ganz weit auseinander machtest und mich so heiss und innig
gekuesst hast? Wie Du mir einen Platz in Deinem Herzen
versorgt hast? Wie war das so herrlich und schoen, als der
Wind ueber die Felder strich und reife Blueten-
samen so langsam und leise an Deinen Fuessen
geweht haben und dort ein munteres Baechlein ins Tal
hinunterfloss? Ach, koennte ich doch immer mit Dir
lauschen dem Zwitschern von
Voegeln, es waere fuer mich das Paradies.
Ziemlich langweilig, gelle !!
Und jetzt bitte nur jede zweite Zeile lesen !!!!!
~Arche Noah, damals und heute
Er sprach zu Noah: "Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals: 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazu gelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken."
Noah stöhnte auf; musste das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte.
Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen.
Noah sah in seinem Vorgarten und weinte und, da war keine Arche.
"Noah", rief der Herr, "Noah, wo ist die Arche?"
Noah blickte zum Himmel und sprach: "Herr, sei mir gnädig" und verstummte.
Gott fragte abermals: "Wo ist die Arche, Noah?"
Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: "Herr, was hast du mir angetan?
Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben.
Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen. Die Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei. Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab es nur noch Probleme.
Im Moment geht es z. B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Auf einen Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen. Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen, und zwar viel mehr als ich zum Löschen benötigte, brachte mir das den Besuch eines Arztes vom Landeskrankenhaus ein.
Er wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer, solle.
Die Bezirksregierung teilte mir daraufhin telefonisch mit, ich könnte ja gern ein Schiff bauen, müsste aber selbst zusehen, wie es zum nächsten größeren Fluss käme. Mit dem Bau eines Sperrwerks könnte ich nicht rechnen, nachdem der Ministerpräsident zurückgetreten sei. Dann rief mich noch ein anderer Beamter dieser Behörde an, der mir erklärte, sie seien inzwischen ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich darauf hinweisen, dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe beantragen könne; allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei Amtssprachen eingereicht werden.
Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig, der einen Großhandel für Tierfutter betreibt.
Der hält das Vorhaben für einen großen Werbegag - mein Schiffbau sei nur darauf angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon zwei Mal erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle.
Er hört mir gar nicht zu und das Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit.
Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische Zedern dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen - unter Hinweis auf das Landeswaldgesetz verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und das Klima.
Außerdem sollte ich erst eine Ersatzaufforstung nachweisen. Mein Einwand, in Kürze werde es gar keine Natur mehr geben und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch des Arztes vom Landeskrankenhaus ein.
Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige Holz selbst zu sorgen. Sie wählten jedoch erst einmal einen Betriebsrat.
Der wollte mit mir zunächst einen Tarifvertrag für den Holzschiffbau auf dem flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln. Weil wir uns aber nicht einig wurden, kam es zu einer Urabstimmung und zum Streik.
Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heute verlangen? Wie soll ich denn das bezahlen? Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln. Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen sind noch immer wohlauf. Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der Notwendigkeit ihres gemeinsamen und friedlichen Aufenthaltes bei mir überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte die artwidrige Haltung.
Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil er auch die Eröffnung eines Zoos für geschäftsschädigend hält.
Herr, ist dir eigentlich klar, dass ich auch nach der Europäischen Tierschutztransportverordnung eine Genehmigung brauche? Ich bin schon auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment darüber, was ich als Transportziel angeben soll.
Und wusstest du, dass z. B Geweih tragende Tiere während der Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die Hirsche sind ständig am Schnackseln, wie Fürstin Gloria sagen würde und auch der gemeine Elch und Ochse denken an nichts anderes, besonders die südlicheren!
Herr, wusstest du das? Übrigens, wo hast du eigentlich die Callipepia caliconica - du weißt schon, die Schopfwachteln und den Lethamus Discolor versteckt?
Den Schwalbensittich habe ich bisher auch nicht finden können. Dir ist natürlich auch bewusst, dass ich die 43 Vorschriften der Binnenmarkt-Tierschutzverordnung bei dem Transport der Kaninchen strikt beachten muss.
Meine Rechtsanwälte prüfen gerade, ob diese Vorschriften auch für Hasen gelten.
Übrigens: wenn du es einrichten könntest, die Arche als fremdflaggiges Schiff zu deklarieren, das sich nur im Bereich des deutschen Küstenmeeres aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher. Du könntest dich doch auch einmal für mich bemühen. Ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte mir, dass ich Gülle, Jauche, Exkremente und Stallmist nicht im Wasser entsorgen darf. Wie stellst du dir das eigentlich vor? Damals ging es doch auch!
Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Marine bei mir gemeldet und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt. Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung; die haben den Verdacht, ich bereite meine Steuerflucht vor.
Ich komme so nicht weiter Herr, ich bin verzweifelt! Soll ich nicht doch lieber meinen Rechtsanwalt mit auf die Arche nehmen?"
Noah fing wieder an zu weinen. Da hörte der Regen auf, der Himmel klarte auf und die Sonne schien wieder. Und es zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen. Noah blickte auf und lächelte. "Herr, du wirst die Erde doch nicht zerstören?"
Da sprach der Herr: "Darum sorge ich mich nicht mehr, das schafft schon eure Verwaltung!"
~ Als Gott den Mann erschuf
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Du wirst 50 Jahre leben.
Darauf entgegnete der Esel: 50 Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib mir bitte nicht mehr als 30 Jahre. Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das Essen, was der Mensch übriglässt und 25 Jahre leben.
Der Hund antwortete: Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als 10 Jahre. Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach: Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein, und so sollst du für 20 Jahre leben.
Der Affe sprach: Gott, 20 Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als 10 Jahre. Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben.
Darauf sprach der Mann: Gott, Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des Affen. Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig lässt. Dann, im hohen Alter, lebt er 10 Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.
Und es ist so..."
~18 Flaschen Whiskey
~14 Horrortipps
1.Gehen sie niemals ans Telefon, wenn sie eigentlich keinen Anruf erwarten.
2. Sagen sie niemals "Ich bin gleich zurück" , wenn sie den Raum verlassen. Dann kommen sie garantiert nie wieder. Ebenfalls unratsam sind sätze wie : "Es ist vorbei" oder "Er ist tot".
3. Nicht trinken und keine Drogen nehmen und am besten jungfrau sein, bei unschuldigen Geschöpfen ist die Überlebnschance am höchsten.
4. Rennen ist immer eine gute Idee. rechnen sie damit, daß sie bei der Flucht mindestens 2 mal hinfallen, wenn sie eine Frau sind sogar noch öfters. Auch wenn das Monster ungelenk humpelt wird es sie einholen
5. Nehmen sie kein Bad, duschen ist auch nicht nicht ungefährlich.
6. Öffnen sie nicht die Tür, vor allem dann nicht, wenn sie auf der anderen Seite schweres Atmen, kratzen oder andere komische Geräusche hören.
7. Wenn sie in einer Gruppe gegen das Böse kämpfen, trennen sie sich niemals. Nur gemeinsam besteht eine Überlebenschance.
8. Wenn sie mit einer Waffe (zB: einem Küchenmesser) dem Killer eine Verletzung zugefügt haben und dieser am Boden liegt und sich nicht rührt, lassen sie beim Verlassen des Ortes auf gar keinen Fall das Messer in der Nähe des Killers liegen.
9. Wenn ihre Eltern einen Serienkiller umgebracht haben, leben sie besonders gefährlich.
10. Meiden sie jeglichen Umgang mit Leuten mit auffälliger Behaarung, spitzen Zähnen, seltsamen Masken und solchen, die plötzlich Latein sprechen.
11. Wenn dein(e) Freund(in) nach Verlassen des raumes plötzlich wieder den Raum betritt und seltsam maskiert ist und kein Wort sagt und auch sonst recht seltsam wirkt, verlassen sie fluchtartig den Raum, dein Schatz ist längst tot.
12. Hängen sie in ihrer ganzen Wohnung Spiegel auf. So manches Opfer von Michael Myers hätte auf diese Weise mehr Chancen gehabt.
13. Gehen sie niemals in dunklen Gebäuden herum, wenn die Musik plötzlich gruselig wird.
14. Ergänzung zu Punkt 8: Es ist ratsam bis zum Eintreffen der Polizei oder eines Priesters den Killer am Boden liegenden Killer keine Minute aus den Augen zu lassen. Bei jeder Gelegenheit verschindet dieser nämlich auf unerklährliche Weise.
~Geht's noch blöder?
Vor kurzem ging ich zu McDonalds und sah dort auf der Speisekarte, dass man 6, 9 oder 12 Chicken McNuggets bestellen kann. Ich bestellte ein halbes Dutzend. “Wir haben kein halbes Dutzend Nuggets”, sagte der Teenager hinter dem Tresen. “Habt ihr nicht?” fragte ich. “Wir haben nur 6, 9 oder 12 Stück” war die Antwort. “Also kann ich kein halbes Dutzend kaufen, aber ich kann 6 Stück nehmen?” “Das stimmt.” Ich schüttelte den Kopf und bestellte 6 McNuggets.
ZWEI
Das, was da geschehen ist, wundert mich nicht mehr, seit einem Erlebnis vor einigen Monaten. Ich ging zur Kasse eines Lebensmittel-Großmarktes, legte meine Einkäufe auf das Band und die Dame hinter mir legte ihre Artikel knapp an meine ran. Also nahm ich einen dieser “Teiler”, die neben der Kasse liegen und platzierte ihn zwischen meinem Einkauf und jenem der nächsten Dame. Nachdem die Kassiererin alles eingescannt hatte, nahm sie den “Teiler! ” und suchte darauf nach dem Barcode. Da sie keinen finden konnte, fragte sie mich: “Wissen Sie, wie viel das kostet?” Ich sagte zu ihr “Ich habe meine Meinung geändert, ich kaufe das heute doch nicht.” Sie sagte “Okay”, dann bezahlte ich und ging heim.
DREI
Eine Dame saß in ihrem Büro und die Kollegen beobachteten, wie sie immer wieder ihre Kreditkarte in das Floppy Laufwerk steckte und wieder rausholte. Als sie gefragt wurde, warum sie das mache, meinte sie, dass sie im Internet etwas einkaufen will und die immer nach ihrer Kreditkartennummer fragen, daher würde sie dieses “Dingsda” verwenden.
VIER
Vor kurzem sah ich eine junge Frau die neben ihrem Auto stand und weinte. “Brauchen Sie Hilfe?” fragte ich. Sie antwortete “Ich weiß, ich hätte längst die Batterie von meinem automatischen Autotüröffner ersetzen sollen. Nun kann ich nicht in mein Auto rein. Glauben Sie, dass die (sie zeigte auf ein weit entferntes Elektrogeschäft) dort Batterien für den Öffner haben?” “Hmmm, weiß ich nicht, haben Sie auch eine Alarmanlage?” fragte ich sie. “Nein nur dieses Fernbedienungsding” antwortete sie und gab mir die Autoschlüssel in die Hand. Ich nahm den Schlüssel und öffnete damit die Türe manuell, sagte dann zu ihr “warum fahren Sie nicht dort rüber und fragen nach Batterien. Zum Gehen ist es doch sehr weit.”
FÜNF
Vor vielen Jahren hatten wir eine Praktikantin im Büro, die nicht sehr schlau war. Eines Tages tippte sie etwas auf der Schreibmaschine, drehte sich zur Sekretärin um und sagte: “Ich habe fast kein Schreibmaschinenpapier mehr, was soll ich machen?” “Nimm doch Kopierpapier”, sagte die Sekretärin. Die Praktikantin nahm ihr letztes Blatt Papier, gab es in den Fotokopierer und stellte mehrere weiße Kopien damit her.
SECHS
Die Polizei in Radnor, Pennsylvania, hatten einen Verdächtigen festgenommen. Um ein Geständnis von ihm zu erhalten, setzten sie ihm ein Metallsieb auf den Kopf und verbanden dieses mit Drähten an einem Fotokopierer. Auf das Blatt im Kopierer hatten sie “Er lügt” geschrieben und jedes Mal, wenn sie annahmen, dass der Verdächtige nicht die Wahrheit sagte, drückte ein Polizist auf den Kopierknopf. Da er glaubte, dass dies ein Lügendetektor sei, gestand der Mann schließlich.
~Physiktest 1
Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt.
Ein Kursteilnehmer antwortete: Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes.
Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden.Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige. Um das Problem zu lösen, wurde entschieden den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.
Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden könnte, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:
- "Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel H=0..5g xt im Quadrat berechnet werden. Der Barometer wäre allerdings dahin!
- Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.
- Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 pi im Quadrat (l/g).
- Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen.
- Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich das Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.
- Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: >>Wenn Sie ein nettes neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers.<<"
Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne der überhaupt den Nobelpreis für Physik gewann.
~I love McDrive
Am meisten Spaß macht Essen im Auto! Deswegen besitze ich dieseerhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell inmeinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.
Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädernwird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlagegemindert. Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach hat siediesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechenausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecherentgegen - sounds like Schellackplatte.
Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass sich die Stimme (männlich?weiblich?... wohl eher männlich!?) am anderen Ende diesesDosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat. Jetzteinfach bestellen wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ichzunächst eine Frage: "Haben Sie etwas vom Huhn?"
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, dasaber eindeutig mit "...icken" endet. Ich antworte:
"Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück:"SCHICKEN!"
Ich kann es mir nicht verkneifen:"Nein, ich würde es gleich selbst abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervteVisage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang zu werdendroht sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht.Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"
"Hamburger?"
fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechenderwidere ich:
"Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluß auf meine Bestellung?"
"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile istmeine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann eserneut riskieren." Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun.Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht...
"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?"
"Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zudick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen." Ob dienächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "A...loch"lautet, kann ich nicht exakt heraushören. Deutlicher jedoch erklingtnun:
"Was dazu?"
"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittiertenKartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die."
"Groß, mittel, klein?"
"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere undkleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar unddeutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingungist, hier etwas zum essen zu bekommen: Ja. Also: Machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt:"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte."
"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"
"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein.""Schluß jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!" Schon vorbei.Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch einAs im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein. "Tut mir leid, aberich hab's nicht größer."
PIEP! ...Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem." Mit kaltem Blicklässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern.Nicht mit mir, Freundchen!
Ich will den Triumph! Zeit also für's Finale:"Kann ich bitte eine Quittung bekommen?" frage ich überfreundlich."Ist ein Geschäftsessen."
~Wertvolle Infos für Eltern
~An den Freund meiner Tochter
1. Wenn Du in meine Einfahrt fährst und hupst, solltest du was anliefern - ausliefern werde ich Dir in diesem Fall nämlich niemanden.
2. In meiner Gegenwart fasst du meine Tochter nicht an. Du darfst sie ansehen - oberhalb der Schultern. Augen oder Hände, die nicht von meiner Tochter lassen, werde ich entfernen.
3. Ich weiß, bei Jungen deines Alters ist es gerade sehr angesagt die Hosen so zu tragen, als ob sie jeden Moment herunterrutschen würden. Nimm"s bitte nicht persönlich aber du und deine Freunde, ihr seid allesamt Volltrottel. Dennoch möchte ich mich aufgeschlossen zeigen und unterbreite folgenden Vorschlag: Du darfst mit blitzender Unterwäsche und übergroßen Hosen vor meine Haustür treten, ohne dass ich mich aufrege. Aber um sicherzustellen, dass du deine Hosen während deines Rendezvous nicht zufällig verlierst, werde ich sie an dir festtackern.
4. Man hat dich sicherlich schon aufgeklärt, dass Sexualkontakt ohne Verhütungsmittel heutzutage ein tödliches Risiko bedeuten kann. Was Sex mit meiner Tochter betrifft bin ich das Verhütungsmittel. Und das tödliche Risiko auch.
5. Es wird allgemein erwartet, dass wir uns über Sport, Politik und das Tagesgeschehen unterhalten, um uns näher kennen zu lernen. Ich bitte, das zu streichen. Ich wünsche von dir lediglich erfahren, wann ich meine Tochter wieder in meine Obhut nehmen kann - genauer gesagt erwarte ich dieses eine Wort: "früh".
6. Du bist sicher ein fescher Kerl und könntest dich auch mit anderen Mädchen verabreden. Damit bin ich einverstanden, solange es meine Tochter auch ist. Andernfalls wirst du gefälligst solange mit ihr ausgehen, bis sie dich satt hat. Wenn du sie zum Weinen bringst, bring ich dich zum Weinen.
7. Seufze nicht und zappele nicht rum, weil du eine Stunde oder länger im Flur stehst und auf sie wartest. Wer pünktlich ins Kino will, der sollte sich erst gar nicht verabreden. Meine Tochter macht sich gerade zurecht und das kann länger dauern als der 3-spurige Ausbau der A8 München-Stuttgart. Mach dich lieber nützlich, zum Beispiel könntest du mir das Öl wechseln.
8. Folgende Plätze eignen sich nicht als Treffpunkte mit meiner Tochter: Orte mit Betten, Sofas oder Möbeln die weicher sind als ein Holzschemel. Unbeleuchtete Orte. Orte, an denen getanzt, Händchen gehalten wird oder an denen fröhliche Stimmung herrscht. Beheizte Orte, die das Tragen von Shorts, Hängern oder etwas anderem als Overalls, Sweater und einem gefütterten, bis obenhin zugeknöpften Parka nahe legen könnten. Filme mit stark romantischen oder sexuellen Szenen sind strikt zu meiden, Kettensägefilme sind ok. Eishockeyspiele sind ok. Zuhause mit den Eltern rumhängen ist sehr ok.
9. Lüge mich nicht an. Ich mag wie ein übergewichtiger Einfaltspinsel wirken, der seine besten Jahre hinter sich hat. Aber wenn es meine Tochter angeht, bin ich der allwissende, rächende Gott. Falls ich frage, wohin ihr geht und mit wem, hast du genau EINE Gelegenheit, mir die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen. Ich besitze ein Gewehr, eine Schaufel und viel Platz im Garten. Treib keine Spielchen mit mir.
10. Fürchte Dich. Sehr. Immer wenn ich herumsitze und nervös auf die Rückkehr meiner Tochter warte, komme ich ins Grübeln. Dann steigt in mir die Erinnerung an die Zeit bei der Fremdenlegion hoch und die Stimmen befehlen mir wieder, mein Gewehr zu reinigen. Nach Abstellen deines Fahrzeuges bitte die Hände über den Kopf erheben. Dabei deutlich die Parole nennen, die rechtzeitige Rückkehr meiner unversehrten Tochter bestätigen, unverzüglich einsteigen und abfahren. Das Betreten des Anwesens ist nicht erforderlich. Die Gestalt im Kampfanzug am Wohnzimmerfenster bin ich.
~Lieber Weihnachtsmann
Ich möchte einfach ein paar Sachen mit dir klären, die auftraten, seit ich dir am Anfang dieses Monats voller Illusionen einen Brief schrieb.
Ich wünschte mir ein Fahrrad, eine elektrische Eisenbahn, ein Paar Inline-Skates und ein Trikot der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft.
Das ganze Jahr habe ich mir richtig Mühe gegeben in der Schule. Ich war nicht nur der Beste in unserer Klasse, nein, ich war der Beste in der ganzen Schule! Und das ist die Wahrheit! Kein anderes Kind in der ganzen Nachbarschaft hat sich so gut benommen wie ich, war nett zu meinen Eltern, meinen Geschwistern und allen anderen. Ich habe sogar älteren Menschen über die Strasse geholfen. Ich kann mir nichts vorstellen, was ich nicht getan habe im Namen der Menschlichkeit.
Das ganze Jahr habe ich mir richtig Mühe gegeben in der Schule. Ich war nicht nur der Beste in unserer Klasse, nein, ich war der Beste in der ganzen Schule! Und das ist die Wahrheit! Kein anderes Kind in der ganzen Nachbarschaft hat sich so gut benommen wie ich, war nett zu meinen Eltern, meinen Geschwistern und allen anderen. Ich habe sogar älteren Menschen über die Strasse geholfen. Ich kann mir nichts vorstellen, was ich nicht getan habe im Namen der Menschlichkeit.
Du musst echt Eier haben, dass du mir dieses verfi**te Jojo, eine dämliche Blockflöte und dieses widerliche Paar Socken unter den Baum gelegt hast!!! Was zur Hölle hast du dir dabei gedacht, du Fettarsch, dass du mich zum Narren gehalten hast, das ganze verfi**te Jahr hab ich mir den Arsch aufgerissen, und DAS liegt unter dem Tannenbaum???
Und als ob das noch nicht genug wäre, hast du dem kleinen Drecksack von gegenüber SO VIELE Geschenke gebracht, dass er Probleme hat, sein Haus zu betreten!!!
Eines sage ich dir: Lass dich nächstes Jahr nicht dabei erwischen, wie du versuchst, deinen dicken Arsch durch unseren Kamin zu zwängen! Ich hau dich um !!! Und deine Drecks-Rentiere werde ich mit Steinen beschmeissen, damit sie weglaufen und du ZU FUSS zurück an deinen verfi**ten Nordpol latschenmusst, genau wie ich, weil ich NICHT das Sch*** Fahrrad bekommen habe !!! Und deinen süssen Rudolf werde ich rektal schänden, das rotarschige Rentier !!!
F*** DICH, WEIHNACHTSMANN!!!
Mit freundlichen Grüßen
der kleine Norbert
~Warum hat das Huhn die Straße überquert?
KINDERGÄRTNERIN
Um auf die andere Straßenseite zu kommen.
PLATO
Für ein bedeutenderes Gut.
ARISTOTELES
Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.
KARL MARX
Es war historisch unvermeidlich.
TIMOTHY LEARY
Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen wollte.
SADDAM HUSSEIN
Dies war ein unprovozierter Akt der Rebellion und wir hatten jedes Recht, 50 Tonnen Nervengas auf dieses Huhn zu feuern.
RONALD REAGAN
Hab ich vergessen.
CAPTAIN JAMES T. KIRK
Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn vorher war.
HIPPOKRATES
Wegen eines Überschusses an Trägheit in ihrer Bauchspeicheldrüse.
ANDERSEN CONSULTING
Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu berdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen, seine ähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf eingemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.
MARTIN LUTHER KING, JR.
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne daß ihre Motive in Frage gestellt werden.
MOSES
Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.
FOX MULDER
Sie haben das Huhn mit Ihren eigenen Augen die Straße überqueren sehen. Wieviele Hühner müssen noch die Straße überqueren, bevor Sie es glauben?
RICHARD M. NIXON
Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die Straße NICHT überquert.
MACHIAVELLI
Das Entscheidende ist, daß das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.
JERRY SEINFELD
Warum überquert irgend jemand eine Straße? Ich meine, warum kommt Niemand darauf zu fragen "Was zum Teufel hat dieses Huhn da überhaupt gemacht?"
FREUD
Die Tatsache, daß Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, daß das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.
BILL GATES
Ich habe gerade das neue Huhn Office 2000 herausgebracht, das nichtnur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen, wichtige Dokumente verwalten und Ihren Kontostand ausgleichen wird.
OLIVER STONE
Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten".
DARWIN
Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, dass sie jetzt genetisch bereit sind, Straßen zu überqueren.
EINSTEIN
Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.
BUDDHA
Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.
ERNEST HEMINGWAY
Um zu sterben. Im Regen.
CLINTON
Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.
MURPHY
Weil genau in diesem Moment ein Auto kam.
AL CAPONE
Es konnte einen entsprechenden Vorschlag nicht ablehnen.
Louis Farrakhan
Die Straße repräsentiert den schwarzen Menschen. Das Huhn lief über den schwarzen Menschen, um ihn niederzutrampeln und ihn am Boden zu halten.
MICHAEL SCHUMACHER
Es war ein instinktives Manöver, anscheinend hat das Huhn die Straße nicht gesehen, bis es bereits angefangen hatte, sie zu überqueren.
COLONEL SANDERS (berühmt durch Kentucky Fried Chicken):
Ich hab eins übersehen?
C-PROGRAMMIERER
cross_road() wurde von get_other_side() angesprochen
C++-PROGRAMMIERER
chicken->CrossRoad() wurde von chicken->GetOtherSide() angesprochen
RMS
Die Lizenzen für die meisten Straßen sind so gestaltet, dass sie unseren Hühnern die Freiheit nehmen, diese zu überqueren. Ganz im Gegentum die Gallus Öffentliche Straßenlizenz...
GARYLARSONDIE ANDERE SEITE
- Wozu braucht Ihr einen Grund?
MARKETINGABTEILUNG MICROSOFT
Where does your chicken want to go today?
MARVIN
Die andere Seite ist genauso langweilig wie diese hier. Sprecht nicht mit mir über Hühner.
ARTHUR DENT
Warum lief das Huhn über die Straße? 42? Nein, das ergibt keinen Sinn.
GOETHE
Es irrt das Huhn, solang es die Straße übergeht.
HAMLET:
Überqueren oder nicht überqueren, das ist hier die Frage. Ob es ehrenwerter ist zu ertragen die Schleudern und Pfeile der abscheulichen Seite, oder in den Kampf zu ziehen gegen eine Straße voller Schwierigkeiten und diese mit dem Überqueren zu beenden?
THERMODYNAMIKER
Weil der Druck der Hühner auf dieser Straßenseite höher war und das Überqueren des Huhns die Enthropie vergrößert hat.
TOD
Seine Zeit war gekommen